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Wednesday, Mar 04, 2026

Afghanische Familie in Pakistan strebt rechtliche Schritte für deutschen Asylstatus an

Eine 14-köpfige Familie kämpft mit längeren Verzögerungen in ihrem Asylverfahren im Rahmen einer rechtlichen Auseinandersetzung gegen die deutsche Regierung.
Eine 14-köpfige Familie aus Afghanistan befindet sich derzeit in einer prekären Situation in Pakistan, wo sie rechtliche Schritte einleitet, um ihr Asylverfahren in Deutschland zu beschleunigen.

Die Familie wird von einer afghanischen Wissenschaftlerin und Schriftstellerin angeführt, die vor der Übernahme der Taliban im August 2021 für die afghanische Regierung tätig war. In den jüngsten Entwicklungen hat die Person eine Klage und einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht, in dem sie fordert, dass das deutsche Auswärtige Amt Visa für sie und ihre Familie ausstellt.

Die Klage argumentiert, dass der Familie zuvor die Aufnahme in Deutschland zugesichert worden war.

Nachdem sie im Oktober 2022 Sicherheitsinterviews absolviert und im März 2023 die Information erhalten hatten, dass ihre Visa bereit seien, sieht sich die Familie nun zusätzlichen Befragungen ausgesetzt.

Die Familie wartet seit über 16 Monaten in Islamabad und behauptet, dass ihre geplante Abreise bereits verzögert wurde.

Die Sorgen wachsen, da die Familie aufgrund abgelaufener Visa das Risiko einer Abschiebung aus Pakistan ausgesetzt ist, ohne dass Verlängerungen möglich sind.

Die afghanische Frau hat angegeben, dass sie mehrfach Visumsverlängerungen beantragt und die erforderlichen Gebühren gezahlt hat, jedoch wurden keine Visa für sie oder ihre Familie ausgestellt.

Zusätzlich gibt es Bedenken, dass das Personal an der deutschen Botschaft möglicherweise reduziert wird, da die Spannungen zwischen Indien und Pakistan zunehmen.

Seit dem Machtgewinn der Taliban hat Deutschland den Eintritt von etwa 36.000 Afghanen durch verschiedene Programme gefördert, die darauf abzielen, hochrisikobehafteten Personen zu helfen.

Ein kürzlicher Charterflug im April 2025 brachte 138 Afghanen nach Leipzig, obwohl 20 anderen aufgrund von Sicherheitsbedenken der Zugang verweigert wurde.

Derzeit sind etwa 3.000 Afghanen mit Unterstützungszusagen in Pakistan gestrandet und warten darauf, nach Deutschland einzureisen.

Die aktuelle deutsche Koalitionsregierung, bestehend aus der Union und der Sozialdemokratischen Partei (SPD), hat in ihrem Koalitionsvertrag eine Abschaffung der freiwilligen Aufnahmeprogramme für vulnerable Gruppen, einschließlich derjenigen aus Afghanistan, angedeutet, was die rechtliche und humanitäre Situation für Asylsuchende kompliziert.
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