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Wednesday, Mar 04, 2026

Der Druck in Deutschland wächst für regelmäßige Abschiebeflüge nach Afghanistan und Syrien.

Die Innenminister der Länder fordern beschleunigte Regelungen für die Abschiebung verurteilter Strafgefangener angesichts steigender Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und politischer Verpflichtungen.
In Deutschland werden die Forderungen nach erhöhten Abschiebeflügen für verurteilte Straftäter nach Afghanistan und Syrien unter den Staatsbeamten intensiver.

Jüngst fand der letzte Abschiebeflug nach Afghanistan vor zehn Monaten statt, was die Innenministerin des Landes, Daniela Behrens, dazu veranlasste, ihre Forderungen zu verstärken.

Behrens, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und Innenministerin von Niedersachsen, erklärte, dass die Bundesländer eine einheitliche Erwartung an die Bundesregierung haben, zusätzliche Flüge unverzüglich zu ermöglichen.

„Die Erwartung unter den Ländern, über alle Parteipolitik hinweg, ist, dass das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium weitere Flüge umgehend ermöglichen“, sagte Behrens in einer aktuellen Stellungnahme.

Die Innenminister der Bundesländer sind offenbar darüber einig, dass „weitere und langfristig regelmäßige Abschiebeflüge“ für schwerwiegende Straftäter nach Afghanistan so schnell wie möglich stattfinden sollten, ein Gefühl, das auch für die Rückführung von Abgeschobenen nach Syrien geteilt wird.

Zuvor hatte Bayerns Ministerpräsident während des Bundeswahlkampfs vorgeschlagen, dass es wöchentliche Flüge in beide Länder geben könnte, wobei er frühere Bundespositionen kritisierte.

Behrens wies darauf hin, dass solche Wahrnehmungen von Stagnation unter dem ehemaligen Bundesinnenminister unbegründet waren, da das aktuelle Klima unter dem CSU-Politiker Alexander Dobrindt anhaltende Herausforderungen und unmittelbare Prioritäten widerspiegelt.

Im August des Vorjahres gelang es der deutschen Bundesregierung, den ersten Abschiebeflug nach Afghanistan seit der Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 zu organisieren, der 28 verurteilte Straftäter transportierte, die als nicht berechtigt angesehen wurden, in Deutschland zu bleiben.

Unter den Abgeschobenen waren Personen, die wegen schwerer Verbrechen, einschließlich Sexualdelikten, verurteilt worden waren.

Dieser Flug wurde aufgrund seines Zeitpunkts, der mit Wahlkampagnen in Ostdeutschland zusammenfiel, kritisch betrachtet.

Trotz der Zusicherungen von Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz und ehemaliger Innenministerin Nancy Faeser, dass weitere Flüge in Aussicht stehen würden, wurden seitdem keine weiteren Abschiebungen nach Afghanistan durchgeführt.

Faeser hatte im Oktober des Vorjahres geäußert, dass die Regierung an weiteren Flügen arbeite und dass diese „bald“ stattfinden würden.

Der Druck von den konservativen Parteien, insbesondere von der CDU und CSU, hinsichtlich der Abschiebungen nach Afghanistan ist konstant, mit Forderungen nach Koordination mit dem Taliban-Regime zur Arrangierung von Flügen.

Sachsens Innenminister Armin Schuster behauptete, die Bundesregierung habe die Länder seit Januar ermutigt, Kandidaten für Abschiebungen vorzubereiten, und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hatte die Dringlichkeit für Verhandlungen mit den Taliban nach einem gewalttätigen Vorfall in München betont, der einem afghanischen Staatsangehörigen zugeschrieben wurde.

Der aktuelle Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD skizziert ein Engagement für Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien, beginnend mit Straftätern und potenziellen Bedrohungen.

Thorsten Frei von der CDU versprach, die Abschiebungen unter der neuen Regierung erheblich zu erhöhen.

Allerdings sind Abschiebungen sowohl nach Afghanistan als auch nach Syrien komplex und erfordern eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Regierungen.

Die Taliban regiert Afghanistan, während Syrien derzeit unter einer Übergangsregierung mit islamistischen Ursprüngen steht, die als relativ moderat charakterisiert wird.

Faeser betonte während ihres Besuchs in Syrien im April die Notwendigkeit der Rückführung von Verbrechern „sobald die Lage in Syrien es zulässt.“
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