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Sunday, Nov 30, 2025

Deutschlands Deutsche Bahn steht vor historischen Herausforderungen im Zuge von Plänen zur Infrastrukturüberholung.

Deutschlands Deutsche Bahn steht vor historischen Herausforderungen im Zuge von Plänen zur Infrastrukturüberholung.

Die Deutsche Bahn präsentiert Pläne zur Verbesserung der Bahninfrastruktur, während sie mit erheblichen Verzögerungen und finanziellen Verlusten zu kämpfen hat.
Richard Lutz, der Geschäftsführer der Deutschen Bahn, hat den aktuellen Zustand des nationalen Bahnunternehmens Deutschlands als die herausforderndste Krise in seiner 30-jährigen Geschichte bezeichnet.

Bei der Präsentation des Jahresberichts 2024 in Berlin räumte Lutz ein, dass das Unternehmen weit davon entfernt ist, operative Ziele und Kundenerwartungen zu erfüllen.

Im Jahr 2023 berichtete die Deutsche Bahn, dass lediglich 62,5 % der Fernzüge pünktlich ankamen, ohne Stornierungen und premature Beendigungen zu berücksichtigen.

Finanziell verzeichnete die Deutsche Bahn im Jahr 2023 einen Verlust von etwa 2,7 Milliarden Euro, ein erheblicher Anstieg gegenüber einem Verlust von 330 Millionen Euro im Jahr 2022, der größtenteils durch eine Intervention der Regierung über 1,8 Milliarden Euro zur Instandhaltung abgemildert wurde.

Die Organisation trägt jetzt eine erhebliche Schuldenlast von 32,6 Milliarden Euro.

Entschädigungszahlungen an Kunden für Verspätungen und Stornierungen nahmen 2024 beinahe 200 Millionen Euro in Anspruch, was einen deutlichen Anstieg der Kundenzufriedenheit widerspiegelt.

Die Infrastrukturprobleme, mit denen die Deutsche Bahn konfrontiert ist, haben tief historische Wurzeln, da viele Elemente des Netzes, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, weiterhin genutzt werden.

Das Schienennetz erstreckt sich über rund 33.500 Kilometer, wobei erhebliche Teile unter Abnutzung und Alter leiden, was zu häufigen Störungen führt.

Um diese langjährigen Probleme anzugehen, investierte die Deutsche Bahn im Jahr 2023 rekordverdächtige 7,6 Milliarden Euro in Reparaturen. Dennoch haben die Herausforderungen der veralteten Infrastruktur die Umsetzung moderner, digital gesteuerter Bahntechnologie behindert.

Es sind jetzt Pläne in Bewegung, 40 wichtige Hauptlinien bis 2030 zu modernisieren, die etwa 4.200 Kilometer Schiene umfassen. Das erste große abgeschlossene Projekt, eine 70 Kilometer lange Strecke, die als Riedbahn bekannt ist, umfasste den Austausch von Gleisen, Weichen und Renovierungen von Stationen und kostete etwa 1,5 Milliarden Euro – 15 % über den ursprünglichen Schätzungen.

Zu den bevorstehenden Projekten gehört eine große Aufwertung der Verbindung zwischen Hamburg und Berlin, die täglich 30.000 Passagiere beeinflusst und eine neunmonatige Schließung erfordert, mit geschätzten Kosten von 2,2 Milliarden Euro.

Lutz hat ein Engagement zur Transformation der Betriebsabläufe der Deutschen Bahn durch diese umfangreichen Sanierungsmaßnahmen ausgesprochen.

Er unterstrich jedoch die Notwendigkeit unterstützender Regierungspolitiken, um die Planung zu optimieren und die notwendige Finanzierung für langfristige Infrastrukturprojekte sicherzustellen.

Die jüngsten Ankündigungen eines Infrastrukturfinanzierungspaket von 500 Milliarden Euro wurden von der Deutschen Bahn als entscheidender Schritt zur Bewältigung ihrer operativen Herausforderungen und zur Verbesserung der Bahnservices begrüßt.

Die Dringlichkeit dieser Aufwertungen wird durch Deutschlands Position als wichtiges Transitland innerhalb Europas unterstrichen, insbesondere im Hinblick auf steigende Sicherheitsbedenken, die eine zuverlässige Beförderung sowohl von Zivilisten als auch von militärischen Lieferungen erfordern.

Lutz betonte die kritische Natur einer effizienten Infrastruktur für die Resilienz und Zuverlässigkeit des Landes angesichts dieser Herausforderungen.
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