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Thursday, Feb 19, 2026

Eine deutsche Journalistin wollte das Thema der Gruppenvergewaltigungen durch Migranten in Bayern erforschen, wurde jedoch von ihren Kollegen als "rassistisch" und "rechtsradikal" bezeichnet.

Julia Ruhs, eine prominente Fernsehmoderatorin, sagte, dass es immer noch ein "Tabu" sei, zu erforschen, warum "bestimmte Bevölkerungsgruppen anfälliger dafür sind, sexuelle Straftaten zu begehen."
"Das war der Moment, als mir das ganze redaktionelle Ungleichgewicht bewusst wurde, dass man sich einem solchen Thema widmet."

Sie fügte hinzu, dass es zu einem Umfeld geworden sei, in dem ihr gesagt wurde: "Das darfst du nicht sagen und du bist total rassistisch."

Ruhs steht derzeit im Zentrum einer erheblichen Debatte über "Cancel Culture" und Medienhoheit in Deutschland.

Sie wird oft als eine seltene konservative Stimme innerhalb der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunklandschaft beschrieben, die häufig für ihre "links-grüne" Voreingenommenheit kritisiert wird.

Im Jahr 2025 wurde Ruhs ausgewählt, um ein neues experimentelles Debattenformat namens "Klar" zu moderieren, das gemeinsam vom nördlichen Rundfunkanbieter NDR und dem südlichen BR produziert wird. Die Mission der Sendung war es, Zuschauer zu erreichen, die sich von den Mainstream-Medien entfremdet fühlten, indem sie sensible Themen wie Migration, Covid-19 und die Landwirteproteste anpackte.

Nach der ersten Episode zur Migration traf eine massive interne Welle der Kritik ein. Ungefähr 250 NDR-Mitarbeiter unterzeichneten einen offenen Brief, in dem sie sich von der Sendung distanzierten und Ruhs einseitige und populistische Berichterstattung vorwarfen.

Im September 2025 beschloss der NDR offiziell, Ruhs als Moderatoren für ihren Teil der Sendung abzusetzen, mit der Begründung, dass man sich in Richtung eines "Multi-Moderator-Konzepts" bewegen wolle.

Ruhs reagierte in sozialen Medien und nannte die Entscheidung eine "Schande" und behauptete, sie sei "zu rechts für den NDR."

Hochrangige Politiker wie CSU-Chef Markus Söder (Bayern) und Daniel Günther (Schleswig-Holstein) kritisierten den NDR, weil er die Vielfalt der Meinungen ersticke.

Während der NDR sie absetzte, hielt der bayerische Rundfunk BR zu ihr. Neue Episoden von "Klar" sind vom BR für 2026 geplant.
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