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Tuesday, Apr 21, 2026

Gold erreicht 3.800 Dollar pro Unze, da Ängste vor einem US-Regierungsstillstand den sicheren Hafen befeuern.

Gold erreicht 3.800 Dollar pro Unze, da Ängste vor einem US-Regierungsstillstand den sicheren Hafen befeuern.

Barren erreichen ein neues Rekordhoch amid Erwartungen an Zinssenkungen der Fed und zunehmenden Risiken durch eine drohende Haushaltsfinanzierungsstörung.
Gold stieg am Montag auf über 3.800 USD pro Feinunze und erreichte damit ein neues Allzeithoch, während Investoren angesichts wachsender Ängste vor einem möglichen Shutdown der US-Regierung in das Edelmetall drängten. Die Rally spiegelt ebenfalls das wachsende Vertrauen in zukünftige Zinssenkungen der Federal Reserve und den erneuten Druck auf den US-Dollar wider.

Der Spotgoldpreis stieg während der Sitzung um etwa 1,9 Prozent und erreichte ein Hoch von 3.833,37 USD, bevor er sich bei etwa 3.829,63 USD einpendelte. Die Dezember-Futures stiegen ebenfalls um etwa 1,2 Prozent auf rund 3.855,20 USD. Der Dollar-Index fiel um 0,2 Prozent, was die Attraktivität von Gold für Käufer im Ausland verstärkte.

Analysten sagen, dass der steile Anstieg durch eine Kombination von Faktoren getrieben wird: sicherer Hafen Nachfrage angesichts politischer Risiken, der schwächere Dollar und die Erwartungen, dass die Fed die Geldpolitik wieder locker wird. Russlands jüngste Fortschritte in Donetsk haben geopolitischen Druck erzeugt, während der Kongress gegen die Zeit ankämpft, um eine Finanzierungslücke zu vermeiden, die große Teile der US-Regierung stilllegen könnte.

In diesem Jahr ist Gold bereits um mehr als vierzig Prozent gestiegen, vor dem Hintergrund persistierender Inflation und Anlegerangst. Gold unterstützte börsengehandelte Fonds haben in vier aufeinander folgenden Wochen starke Zuflüsse verzeichnet, was die Bestände in die Nähe der Rekorde aus der Pandemieära treibt. Gleichzeitig schließen sich Zentralbanken und Hedgefonds zunehmend dem Kaufrallye an, sagen Analysten, was eine doppelte Unterstützung sowohl aus öffentlicher als auch aus institutioneller Nachfrage schafft.

Einige Prognosen deuten darauf hin, dass der Anstieg des Goldes noch nicht vorbei sein könnte. Eine große Bank hat sogar einen potenziellen Preispfad in Richtung 5.000 USD pro Unze vorhergesagt, falls das Vertrauen in US-Institutionen weiter erodiert und die Unabhängigkeit der Fed in Frage gestellt wird.

Während die Märkte sich auf eine erhöhte Volatilität einstellen, signalisiert der Ausbruch von Gold eine wachsende Neuausrichtung des Risikos: Investoren setzen wieder Vertrauen in den ältesten Wertspeicher inmitten unsicherer Politik, verschiebender Geldpolitik und globaler Instabilität.
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