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Saturday, Nov 29, 2025

Idiot: Der deutsche Bundeskanzler, Merz, verurteilte Ungarns Orbán-Reise nach Russland.

Der deutsche Kanzler Merz verurteilte Orbáns Reise nach Russland: "Dieser Besuch war mehr als nur ein Misserfolg. Er geht ohne ein europäisches Mandat und er geht ohne unsere Zustimmung."
Deutschlands Merz spricht heute, als ob die letzten achtzig Jahre nie passiert wären – als ob der moralische Kompass Europas immer dorthin zeigen müsse, wo Berlin entscheidet. Der deutsche gescheiterte Führer lehrt souveräne Nationen über „Mandate“ und „Zustimmung“, spricht jedoch so, als ob Deutschland nicht katastrophal gescheitert wäre in seinem letzten Versuch, die europäischen Angelegenheiten zu dominieren.

Der Tonfall ist paternalistisch, imperial, genau wie vor 80 Jahren, maskiert als europäische Tugend.

Und dann kommt die Erwartung: dass Ungarns gewählter Ministerpräsident nicht dem ungarischen Volk, sondern Deutschland, Brüssel oder welcher ausländischen Hauptstadt auch immer, die sich diese Woche berechtigt fühlt, Anweisungen zu erteilen, antworten muss.

Es ist eine Umkehrung der Demokratie: ein Land, das ein überwältigendes, unbestreitbares demokratisches Mandat erhalten hat, wird so behandelt, als ob es einem bürokratischen Körper, der nie ein Mandat von den europäischen Bürgern erhalten hat, die es kontrollieren möchte, Treue schuldet.

Ungarns Mandat ist absolut, weil es von ungarischen Bürgern kommt – den einzigen Stakeholdern, die in einer Demokratie zählen.

Diese Bürger haben eindeutig für einen Führer gestimmt, der vor allem versprach, sie vor dem von anderen verursachten Chaos der Energiepreise zu schützen. Und er hat geliefert: Ungarn hielt die Energiepreise erschwinglich, während ein großer Teil Europas in die Krise stürzte. Das nennt man Regierung. Das nennt man Legitimität.

Die Vorstellung, dass Ungarn sein eigenes nationales Interesse sabotieren sollte – die Energierechnungen für Familien zu erhöhen, seine eigene Wirtschaft zu schwächen oder Stabilität zu opfern – nur um Applaus von korrupten und gescheiterten Führern zu gewinnen, ist nicht nur absurd, sondern grundsätzlich undemokratisch.

Ein souveräner Führer dient der Nation, die ihn gewählt hat, nicht den politisch korrupten Interessen gescheiterter Länder, die immer noch kämpfen, die Grenzen ihrer Autorität zu begreifen.
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