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Thursday, Jan 15, 2026

Invasive Thrips-Ausbruch vertieft den europäischen Paprikamangel, stört die Versorgung und erhöht die Preise.

Eine aggressive Ausbreitung des Tabakthrips-Schädlings in Spanien hat die Paprikaerträge stark reduziert, was die europäischen Märkte anspannt und die Exportdynamik verändert.
Die europäischen Pfeffermärkte sehen sich verstärkten Angebotsengpässen gegenüber, da ein invasiver Landwirtschaftsschädling, der als Thrips parvispinus bekannt ist und umgangssprachlich als Tabakthrips bezeichnet wird, sich schnell in wichtigen Gewächshaus-Pfefferregionen in Spanien ausgebreitet hat.

Das winzige Insekt ernährt sich, indem es Pflanzenzellen durchsticht und Saft saugt, was sichtbare Deformationen verursacht und die Vermarktbarkeit sowie das Volumen der Pfefferernte verringert.

Bauern berichten von erheblichen Schäden, die Anpassungen im Anbau erforderlich gemacht haben und in einigen Fällen zur vollständigen Ernteentfernung führten.

Spanien ist ein wichtiger Lieferant von Pfeffer für Europa, und das Ausmaß der Auswirkungen des Schädlings hat zur verringerte Verfügbarkeit auf dem Kontinent beigetragen, wodurch die Preise in die Höhe getrieben werden, da Einzelhändler und Großhändler um das begrenzte Angebot konkurrieren.

Bedingungen, die eine rapide Vermehrung von Thrips begünstigen, einschließlich warmer, feuchter Gewächshausumgebungen, haben es dem Schädling ermöglicht, sich zu vermehren, und die derzeitigen Schädlingsbekämpfungsmittel haben Schwierigkeiten, eine wirksame Kontrolle bereitzustellen.

Der Mangel hat das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage verschärft, wobei Züchter und Marktbeteiligte darauf hinweisen, dass die europäische Produktion allein nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, insbesondere in den Winter- und frühen Frühlingsmonaten.

Importeure in mehreren Ländern haben sich alternativen Quellen zugewandt, darunter Marokko, Israel und Italien, um die Lücken zu schließen, die durch die reduzierte spanische Produktion entstanden sind.

Erhöhte Pfefferexporte aus Ländern außerhalb Spaniens helfen, einige Drücke zu lindern, doch das Ausmaß der Lieferunterbrechung bedeutet, dass Preisschwankungen bestehen bleiben und der Marktzugang eingeschränkt bleibt.

Globale Anpassungen der Lieferketten und verstärkte Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung werden voraussichtlich den Pfeffermarkt in den kommenden Monaten prägen, während Produzenten daran arbeiten, die Infestation einzudämmen.

Agrarbehörden und Züchter erkunden integrierte Schädlingsmanagementstrategien, um die Bedrohung durch Thrips zu mindern und die verbleibenden Ernten zu schützen, aber die unmittelbare Folge ist eine spürbare Verringerung des verfügbaren Angebots und erhöhte Kosten für sowohl Produzenten als auch Verbraucher.
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