Berlin Today

Be Informed, Be Inspired, Be Berlin
Wednesday, Jul 22, 2026

Verdi ruft zu Warnstreiks an wichtigen NRW-Flughäfen auf.

Verdi ruft zu Warnstreiks an wichtigen NRW-Flughäfen auf.

Mitarbeiter an den Flughäfen Düsseldorf und Köln werden den Luftverkehr während andauernder Gehaltsverhandlungen stören.
Die deutsche Gewerkschaft Verdi hat für Montag Warnstreiks an zwei großen Flughäfen in Nordrhein-Westfalen (NRW) angekündigt, konkret in Düsseldorf und Köln/Bonn.

Die Gewerkschaft teilte mit, dass diese Streiks voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf die Inlandsflugoperationen haben werden.

Laut Verdi werden die Arbeitsniederlegungen am Flughafen Köln am späten Sonntagabend beginnen und 24 Stunden andauern, während die Streiks am Flughafen Düsseldorf am Montagmorgen früh starten werden.

In Düsseldorf sind verschiedene Flughafenmitarbeiter, darunter diejenigen, die für den Gepäcktransport, die Check-in-Dienste und die Wasserversorgung von Flugzeugen zuständig sind, zum Streik aufgerufen.

Eine Verdi-Sprecherin erwartet daher am Montag nur minimale Flugaktivitäten.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Sicherheitskontrollen an keinem der beiden Flughäfen von den Streiks betroffen sein werden.

Ebenfalls am Flughafen Köln werden mehrere Berufsgruppen an den Warnstreiks teilnehmen, darunter diejenigen, die mit dem Be- und Entladen von Flugzeugen, dem Check-in-Personal und den Flugleitern beschäftigt sind.

Ähnlich wie in Düsseldorf bleiben die Sicherheitsoperationen in Köln laut Verdi unbeeinträchtigt.

Verdi verhandelt zusammen mit der öffentlichen Gewerkschaft dbb derzeit mit Bund und Kommunen über Gehalt und Arbeitszeiten für über 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in verschiedenen Sektoren, einschließlich Verwaltung, Kinderbetreuung, Bildung, öffentlichem Verkehr, Abfallwirtschaft und Flughafenbetrieb.

Zu dieser Belegschaft gehören auch Feuerwehrleute und Bundespolizisten.

Die Gewerkschaften setzen sich für eine Gehaltserhöhung von acht Prozent ein, mit einer Mindeststeigerung von 350 Euro pro Monat.

Sie fordern auch höhere Zulagen für besonders belastende Berufe, wie im Gesundheitssektor, und streben an, drei zusätzliche bezahlte Urlaubstage auszuhandeln.

Die Arbeitgeber haben in den beiden vorherigen Verhandlungsrunden bisher keine formalen Vorschläge präsentiert.

Die kommunalen Vertreter haben Bedenken hinsichtlich der potenziellen Belastung der Ressourcen geäußert und auf die erheblichen Schulden hingewiesen, mit denen viele Städte und Gemeinden konfrontiert sind.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 14. bis 16. März in Potsdam angesetzt, wo Gewerkschaften, die deutsche Bundesregierung und kommunale Vertreter zusammenkommen werden, um die Gespräche fortzusetzen.
AI Disclaimer: An advanced artificial intelligence (AI) system generated the content of this page on its own. This innovative technology conducts extensive research from a variety of reliable sources, performs rigorous fact-checking and verification, cleans up and balances biased or manipulated content, and presents a minimal factual summary that is just enough yet essential for you to function as an informed and educated citizen. Please keep in mind, however, that this system is an evolving technology, and as a result, the article may contain accidental inaccuracies or errors. We urge you to help us improve our site by reporting any inaccuracies you find using the "Contact Us" link at the bottom of this page. Your helpful feedback helps us improve our system and deliver more precise content. When you find an article of interest here, please look for the full and extensive coverage of this topic in traditional news sources, as they are written by professional journalists that we try to support, not replace. We appreciate your understanding and assistance.
Newsletter

Related Articles

Berlin Today
×