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Saturday, Nov 29, 2025

Rumäniens Verteidigungsminister tritt zurück, nachdem er zugegeben hat, seine akademischen Qualifikationen gefälscht zu haben.

Rumäniens Verteidigungsminister tritt zurück, nachdem er zugegeben hat, seine akademischen Qualifikationen gefälscht zu haben.

Ionuț Moșteanu tritt zurück, nachdem enthüllt wurde, dass er über seine Ausbildung gelogen hat, und nennt die Notwendigkeit, den Fokus auf die Sicherheit angesichts russischer Bedrohungen zu halten.
Ionuț Moșteanu, der rumänische Verteidigungsminister, trat am Freitag zurück, nachdem er zugegeben hatte, falsche Informationen über seinen akademischen Hintergrund gegeben zu haben.

Er räumte ein, dass Details in seinem Lebenslauf bezüglich der Institution und des Datums seines Studiums falsch waren, und sagte, er wolle nicht, dass seine vergangenen Fehler von der kritischen Aufgabe ablenken, Rumänien – und Europa – gegen die russische Aggression zu verteidigen.

Die Offenlegung folgte Berichten von rumänischen Medien, die die Gültigkeit von Moșteanus angeblichem akademischem Werdegang in Frage stellten.

Innerhalb weniger Stunden postete Moșteanu in den sozialen Medien: „Rumänien und Europa sind unter Beschuss.

Wir müssen unsere nationale Sicherheit um jeden Preis verteidigen.

Ich möchte nicht, dass Debatten über meine Bildung und Fehler, die ich vor Jahren gemacht habe, von der schwierigen Mission derjenigen, die jetzt unseren Staat führen, ablenken.“

Moșteanu hatte das Verteidigungsressort nur fünf Monate lang inne, nachdem er nach der Wiederholung der Präsidentschaftswahlen in diesem Sommer, die eine proeuropäische Koalition an die Macht zurückbrachten, ernannt worden war.

Als Reaktion darauf dankte Premierminister Ilie Bolojan Moșteanu für seinen Dienst und ernannte den Wirtschaft Minister, Radu Miruță, zum kommissarischen Verteidigungsminister.

Beide sind Mitglieder der Regierungspartei, die nun einen Kandidaten für die permanente Nachfolge nominieren wird.

Der Rücktritt erfolgt in einer Zeit, in der Rumänien mit einem erhöhten Sicherheitsumfeld konfrontiert ist.

Das Land – Mitglied der Europäischen Union und der Nordatlantikpakt-Organisation – teilt sich eine 650 Kilometer lange Landesgrenze mit der Ukraine.

Behörden berichteten kürzlich von Eindringlingen in den rumänischen Luftraum durch Drohnen und von der Entdeckung eines abgestürzten unbemannten Luftfahrzeugs tief im rumänischen Staatsgebiet.

Seeminen, die im Schwarzen Meer treiben, haben ebenfalls Risiken dargestellt.

Einige Beobachter merken an, dass das Timing besonders sensibel ist: Das Verteidigungsministerium hatte gerade eine neue nationale Verteidigungsstrategie für 2025–2030 genehmigt, die darauf abzielt, Rumänien in eine führende Militärmacht an der Ostflanke der NATO zu transformieren.

Der plötzliche Rücktritt des Ministers wirft unmittelbare Fragen zur Kontinuität bei der Umsetzung dieser strategischen Pläne unter wachsendem regionalen Druck auf.
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