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Friday, Jan 09, 2026

Schneefall-Überflutung in Europa führt zu Rodelmangel und schnellen Ausverkäufen im Einzelhandel

Schwere Winterbedingungen haben die Schlittenbestände in Ungarn leergefegt und die Hersteller gezwungen, die Produktion zu erhöhen, da die Bestellungen in mehreren Märkten ansteigen.
Schwere Winterwetterbedingungen in Teilen Europas haben eine ungewöhnlich starke Nachfrage nach Schlitten ausgelöst, was Einzelhändler in Engpässe gestürzt und Lieferanten gezwungen hat, die Produktion zu beschleunigen, um Schritt zu halten.

In Ungarn berichteten große Einzelhandelsketten, dass die Bestände an Schlitten schnell erschöpft waren, da in den letzten Tagen signifikanter Schneefall anhielt.

Sportartikel- und allgemeine Einzelhändler erlebten einen so schnellen Anstieg der Nachfrage, dass dieRegale in kurzer Zeit leergeräumt wurden, wobei Kunden Schlitten in einem Tempo kauften, das eher mit notwendigen Feiertagsartikeln als mit saisonalem Freizeitzubehör assoziiert wird.

Verkaufszahlen, die von Einzelhändlern geteilt wurden, zeigen, dass Decathlon seit dem dreißigsten Dezember in Ungarn fast siebentausendachthundert Schlitten verkauft hat, was während der Spitzenzeiten mehr als einen pro Minute im Durchschnitt bedeutet.

Auch Tesco verzeichnete einen steilen Anstieg der Nachfrage, wobei die Kaufaktivitäten als fast doppelt so hoch wie in jüngster Zeit beschrieben wurden.

Der Anstieg beschränkte sich nicht nur auf Ungarn.

Ein dänischer Hersteller erhielt innerhalb von etwa sechsunddreißig Stunden etwa dreiunddreißigtausend Bestellungen für Plasteschlitten, was eine kontinuierliche Produktion zur Erfüllung der Liefererwartungen nach sich zog.

Die schnellen Ausverkäufe verdeutlichen, wie schnell sich die europäische Verbrauchernachfrage ändern kann, wenn die Wetterbedingungen von routinemäßigem Winter zu langanhaltenden, schneereichen Störungen wechseln.
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