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Saturday, Aug 30, 2025

US-Berufungsgericht entscheidet gegen die meisten Tarife aus der Trump-Ära

Der Bundesberufungsgerichtshof stellt fest, dass das Gesetz über internationale Notstandswirtschaftsgewalten keine wesentlichen Zölle autorisiert; Entscheidung tritt am 14. Oktober in Kraft, während ein Berufungsverfahren erwartet wird.
Ein Bundesberufungsgericht hat entschieden, dass die meisten unter der Verwaltung von Präsident Donald Trump gemäß dem International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängten Zölle gesetzlich nicht zulässig sind.

Die Entscheidung, die einstimmig von dem gesamten 11-Richter-Gremium des Berufungsgerichts des Bundeskreises bekannt gegeben wurde, ist in ihrem Umfang ungewöhnlich und unterstreicht die Bedeutung des Falls.

Normalerweise werden Fälle von einem dreiköpfigen Richtergremium überprüft.

Das Urteil bestätigt die festgestellte Entscheidung eines unteren Gerichts, dass Präsident Trumps Verwendung von IEEPA zur Umsetzung von Zöllen, die auf aus Fentanyl stammenden Importen abzielen, und breiteren reziproken Zöllen die Grenzen des Statuts überschreitet.

Das Gericht stellte fest, dass der Präsident zwar über einige Notfallhandelsbefugnisse verfügt, die Autorität zur Verhängung von Zöllen jedoch in erster Linie beim Kongress liegt, es sei denn, es liegen eng definierte Umstände vor.

Die Entscheidung tritt am 14. Oktober in Kraft, obwohl die Zölle bis zu diesem Datum bestehen bleiben.

Der Fall wurde von fünf Unternehmen und einer Koalition von demokratischen Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten vorgebracht, die argumentierten, dass das Anrufen von IEEPA zur Bekämpfung des Drogenhandels und von Handelsungleichgewichten keinen nationalen Notstand nach dem Gesetz darstelle.

Das Gericht stimmte zu und verstärkte die Auffassung, dass die Zollbefugnisse verfassungsmäßig an die Autorität des Kongresses gebunden sind.

Trotz des Urteils betonte die Trump-Administration, dass IEEPA wegen seiner Flexibilität und Geschwindigkeit ausgewählt wurde, die sofortige Maßnahmen zum Schutz der wirtschaftlichen und nationalen Sicherheitsinteressen der Amerikaner ermöglicht.

Befürworter verweisen auf die erheblichen Einnahmen, die damit generiert werden — geschätzt auf rund 400 Milliarden Dollar jährlich, mit Prognosen, die über ein Jahrzehnt bis zu 4 Billionen Dollar vorschlagen — was die Steuersenkungen ausgeglichen und die fiskalische Stabilität gestärkt hat.

Selbst einige Gesetzgeber, die Trump politisch ablehnten, haben die erheblichen fiskalischen Vorteile der Zollgewinne anerkannt.

Rechtsgutachter erwarten, dass die Administration beim Obersten Gerichtshof der USA Beschwerde einlegen wird, entweder durch einen Antrag auf Überprüfung oder durch einen Eilantrag, um die Zölle wiederherzustellen.

In der Zwischenzeit bleiben dem Präsidenten alternative rechtliche Wege offen, einschließlich der Zollbehörde gemäß den Abschnitten 201 und 122 oder direkter Genehmigung durch den Kongress.

Das Ergebnis hat internationale Folgen, insbesondere in laufenden Handelsverhandlungen mit großen Partnern wie China.

Analysten stellen fest, dass ausländische Regierungen genau beobachten werden, wie Washington reagiert, um Klarheit über die Zukunft der US-Zollpolitik zu gewährleisten.

Während die Gerichtsentscheidung einen Weg der Handelsautorität des Präsidenten einschränkt, behält Präsident Trump mehrere Werkzeuge, um sein langjährige Ziel, die amerikanische Industrie zu schützen, fairen Handel zu sichern und den Zustrom gefährlicher Drogen wie Fentanyl zu bekämpfen, zu verfolgen.
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