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Thursday, Jan 08, 2026

Béla Tarr, visionärer ungarischer Filmemacher, stirbt im Alter von siebzig Jahren nach langer Krankheit.

Der Regisseur des epischen Satantango und anderer prägender Werke des langsamen Kinos ist verstorben und schließt ein entscheidendes Kapitel der modernen Weltkinos.
Béla Tarr, der ungarische Filmemacher, dessen strenge, meditative Stil das internationale Arthouse-Kino neu gestaltete, ist im Alter von siebzig Jahren nach einer langen und schweren Krankheit gestorben.

Er starb am sechsten Januar in Budapest, bestätigte die ungarische Filmemachervereinigung und trauerte um den Verlust einer der markantesten künstlerischen Stimmen seiner Generation.

Tarr baute seinen Ruf über mehr als vier Jahrzehnte auf, beginnend mit seinem Debütfilm im neunzehnhundertneunundsiebzig und extending durch Filme, die zu Landmarken des kontemplativen Kinos wurden.

Sein siebenstündiger "Satantango" entstand in den neunziger Jahren als ein einzigartiges Werk in der globalen Filmgeschichte, während "Werckmeister Harmonien" und "Das Turin-Pferd" seinen Einfluss erweiterten und seinen Status als Meister der Dramaturgie, Komposition und existenziellen Untersuchung festigten.

Bekannt für ausgedehnte lange Einstellungen, starker Schwarz-Weiß-Kinematographie und Erzählungen, die Zeit und Beobachtung über konventionelle Handlungen betonen, konfrontierte Tarrs Werk mit Themen des soziale Wandels, Isolation und der menschlichen Bedingung.

Er arbeitete häufig mit dem Schriftsteller László Krasznahorkai zusammen, der dichte literarische Materialien in eine filmische Form übersetzte, die geduldiges Sehen herausforderte und belohnte.

Obwohl er im zweitausendelf das Feature-Filmemachen aufgab, blieb Tarr in der Filmgemeinschaft durch Bildung und Mentorship aktiv.

Er war Mitbegründer von Filminstitutionen und unterrichtete aufstrebende Filmemacher, um sicherzustellen, dass seine strengen künstlerischen Prinzipien über seine eigenen Filme hinaus bestehen bleiben.

Tarrs Tod markiert das Ableben eines Filmemachers, dessen unnachgiebige Vision die Möglichkeiten des Kinos erweiterte und Regisseure über Kontinente hinweg beeinflusste.
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