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Thursday, Apr 03, 2025

Deutsche Behörden beschlagnahmen russischen Öltanker 'Eventin', der mit Schattenflotte in Verbindung steht.

Deutsche Behörden beschlagnahmen russischen Öltanker 'Eventin', der mit Schattenflotte in Verbindung steht.

Der im Baltenmeer gestrandete Tanker ist Teil eines umfassenderen Versuchs, die Sanktionen gegen die Öl-Exporte Russlands durchzusetzen.
Die deutschen Zollbehörden haben den Öltanker 'Eventin' beschlagnahmt, der Berichten zufolge Teil der Schattenflotte Russlands ist, die genutzt wird, um internationale Sanktionen gegen russisches Öl zu umgehen.

Laut dem maritimen Sicherheitsexperten Prof. Moritz Brake werden diese Schiffe von Russland verwendet, um Öl trotz anhaltender Sanktionen auf die globalen Märkte zu transportieren.

Der 'Eventin' lief im Januar vor der Küste von Rügen in der Ostsee auf Grund und wurde von deutschen Beamten zur Liquidation nach seinem Unfall festgehalten.

Ein Sprecher des Bundesministeriums der Finanzen erklärte, dass diese Beschlagnahme die notwendigen Bedingungen für die Entsorgung des Schiffes und seiner Ladung erleichtert.

Ein Besatzungswechsel hat bereits stattgefunden, doch weitere Einzelheiten sind aufgrund laufender Zollverfahren nicht verfügbar.

Im Februar gab es Berichte, dass das Schiff zusammen mit seiner Ladung beschlagnahmt worden war, obwohl der Ministeriumssprecher dies zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigen konnte.

Der 'Eventin' war zuvor auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gegen Russland gesetzt worden und wurde als eines von über 150 Schiffen markiert, die Teil der Schattenflotte sind und Einschränkungen unterliegen.

Der Tanker trieb im Januar stundenlang in der Ostsee mit ausgefallenen Systemen und wurde schließlich von deutschen Rettungsteams gesichert und in ein Gebiet nahe Sassnitz geschleppt, wo er seitdem geblieben ist.

Das Schiff, das unter einer panamaischen Flagge segelt, soll etwa 100.000 Tonnen Öl enthalten und war auf dem Weg von Ust-Luga in Russland nach Port Said in Ägypten.
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