Berlin Today

Be Informed, Be Inspired, Be Berlin
Sunday, May 17, 2026

EU-Digitale-ID-Anforderungen verzerren, was Brüssel rechtlich von den Mitgliedstaaten verlangen kann

Die Europäische Union hat einen einheitlichen digitalen Identitätsrahmen genehmigt, dessen Einführung jedoch durch EU-Vorschriften und nationale Umsetzung geregelt wird — nicht durch einseitige Kontrolle Brüssels über souveräne Staaten.
Der europäische Rahmen für die digitale Identität der Europäischen Union ist ein aktorengesteuertes Regulierungsprojekt, das sich um die eIDAS 2.0 dreht, eine verbindliche EU-Verordnung, die 2024 verabschiedet wurde und die von den Mitgliedstaaten verlangt, bis Ende 2026 mindestens ein kompatibles digitales Identitätsportemonnaie anzubieten.

Behauptungen, die online kursieren, dass die EU „nichts den Mitgliedstaaten auferlegen kann“, sind rechtlich unvollständig: EU-Verordnungen, die durch das gesetzgeberische System des Blocks genehmigt wurden, sind nach ihrer Annahme direkt in den Mitgliedstaaten anwendbar.

Bestätigt ist, dass die EU kein souveräner Staat oder Bundesstaat ist.

Die Mitgliedstaaten haben jedoch freiwillig eine begrenzte rechtliche Befugnis an die EU-Institutionen durch Verträge übertragen, einschließlich der Zuständigkeit über Teile des digitalen Binnenmarkts.

Im Rahmen dieses Rahmens trat die Verordnung über die digitale Identität 2024 im gesamten Block in Kraft.

Die Portemonnaies sind dazu bestimmt, es den Bürgern zu ermöglichen, offizielle Nachweise wie Ausweise, Lizenzen, Diplome und Bankbestätigungen in einem standardisierten digitalen Format zu speichern, das in der gesamten EU verwendbar ist.

Das aktuelle EU-Recht besagt zudem, dass die Nutzung des Portemonnaies für Einzelpersonen freiwillig bleiben muss, während die Mitgliedstaaten verpflichtet sind, ein konformes System bereitzustellen.
AI Disclaimer: An advanced artificial intelligence (AI) system generated the content of this page on its own. This innovative technology conducts extensive research from a variety of reliable sources, performs rigorous fact-checking and verification, cleans up and balances biased or manipulated content, and presents a minimal factual summary that is just enough yet essential for you to function as an informed and educated citizen. Please keep in mind, however, that this system is an evolving technology, and as a result, the article may contain accidental inaccuracies or errors. We urge you to help us improve our site by reporting any inaccuracies you find using the "Contact Us" link at the bottom of this page. Your helpful feedback helps us improve our system and deliver more precise content. When you find an article of interest here, please look for the full and extensive coverage of this topic in traditional news sources, as they are written by professional journalists that we try to support, not replace. We appreciate your understanding and assistance.
Newsletter

Related Articles

Berlin Today
×