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Thursday, Apr 03, 2025

Europa verfolgt digitale Autonomie im Hinblick auf transatlantische Spannungen.

Europa verfolgt digitale Autonomie im Hinblick auf transatlantische Spannungen.

Europäische Länder und Unternehmen suchen proaktiv nach Alternativen zu amerikanischen Technologiediensten, um die digitale Souveränität zu stärken und die Abhängigkeit von ausländischen Technologieriesen zu verringern.
In den letzten Monaten haben europäische Länder ihre Initiativen verstärkt, um ihre Abhängigkeit von Technologiedienstleistungen aus den Vereinigten Staaten zu verringern, mit dem Ziel, die digitale Souveränität zu stärken und den Datenschutz zu schützen.

Dieser Wandel hat an Fahrt gewonnen, bedingt durch sich ändernde geopolitische Umstände und wachsende Bedenken hinsichtlich der Dominanz amerikanischer Technologieunternehmen in der digitalen Landschaft Europas.

Regierungsinitiativen

Das niederländische Parlament hat kürzlich mehrere Anträge unterstützt, die die Regierung auffordern, ihre Abhängigkeit von US-Technologieunternehmen zu reduzieren.

Diese Anträge fordern die Schaffung nationaler Cloud-Dienste und die Priorisierung europäischer Softwarelösungen, wobei Autonomie und Cybersicherheit die Hauptanliegen sind.

In ähnlicher Weise haben deutsche Beamte angedeutet, dass sie alle Optionen prüfen, einschließlich möglicher Gegenmaßnahmen gegen US-Technologieunternehmen, im Lichte von Handelsstreitigkeiten und der drohenden Gefahr von Zöllen.

Entscheidungen über solche Maßnahmen werden voraussichtlich mit der Europäischen Union koordiniert.

Reaktionen der Industrie

Europäische Technologieunternehmen setzen sich aktiv für die Etablierung eines "EuroStack" ein, einer umfassenden Suite von Technologielösungen, die in Europa entwickelt werden.

Dieses Projekt zielt darauf ab, die Abhängigkeit von ausländisch geprägter Infrastruktur zu verringern und Innovationen auf dem Kontinent zu fördern.

Über 80 Organisationen haben sich für Richtlinien eingesetzt, die lokale Anbieter in öffentlichen Beschaffungsprozessen begünstigen.

Entwicklung europäischer Alternativen

Mehrere europäische Cloud-Diensteanbieter treten als glaubwürdige Alternativen zu amerikanischen Giganten auf:

OVHcloud (Frankreich): Bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen wie virtuelle Server, Objektspeicher und verwaltete Datenbanken an.

Scaleway (Frankreich): Liefert öffentliche Cloud-Dienste mit virtuellen Instanzen, Kubernetes und Blockspeicher.

UpCloud (Finnland): Bekannt für leistungsstarke Cloud-Server mit anpassbaren Konfigurationen.

Exoscale (Schweiz): Bietet Dienstleistungen wie virtuelle Maschinen, Objektspeicher und verwaltete Datenbanken an.

Diese Unternehmen legen Wert auf Datensouveränität, die Einhaltung europäischer Vorschriften und verbesserte Datenschutzmaßnahmen.

Herausforderungen und Überlegungen

Der Wechsel zu europäischen Alternativen bringt Hindernisse mit sich, einschließlich der Skalierbarkeit der Dienstleistungen und dem Bedarf an erheblichen Infrastrukturinvestitionen.

Darüber hinaus erfordert die Integration dieser Dienstleistungen in bestehende Systeme eine sorgfältige Organisation und Ressourcenzuteilung.

Regulatorisches Umfeld

Die Europäische Kommission bemüht sich, die Technologievorschriften zu vereinfachen, um den Bedenken der Unternehmen hinsichtlich sich überschneidender Richtlinien Rechnung zu tragen.

Diese Bemühungen zielen darauf ab, die Compliance-Prozesse zu vereinfachen, ohne wesentliche Gesetze wie das Gesetz über digitale Dienstleistungen und das Gesetz über digitale Märkte zu untergraben.

Europäische Nationen und Unternehmen suchen weiterhin nach Strategien und setzen diese um, um eine größere digitale Unabhängigkeit zu erreichen, und demonstrieren damit ein breiteres Bekenntnis zur Förderung technologischer Autonomie und zur Sicherung vitaler digitaler Infrastrukturen.
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