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Thursday, Apr 03, 2025

Neue US-Zölle könnten die Pharmaindustrie beeinträchtigen, warnt die EU-Kommission.

Die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen spricht über potenzielle Zölle auf verschiedene Sektoren, einschließlich der Pharmaindustrie, im Zuge zunehmender Handelsspannungen.
Die US-Zölle auf Importe werden voraussichtlich auf verschiedene Sektoren ausgeweitet, einschließlich der Pharmaindustrie, so Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

In einer kürzlichen Ansprache vor dem Europäischen Parlament in Straßburg kündigte von der Leyen an, dass die USA planen, neue Zölle auf Importe von Halbleitern, Arzneimitteln und Holz zu erheben.

Diese Ankündigung folgt den Erwartungen an weitere wechselseitige Zölle, die darauf abzielen, auf angeblich unfairen Zöllen zu reagieren, die von anderen Nationen auferlegt wurden.

Diese neuen Maßnahmen sollen auf nahezu alle Waren und viele Länder weltweit angewendet werden und die bereits von US-Präsident Donald Trump eingeführten Sonderzölle erhöhen.

Aktuelle US-Zölle betreffen Importe von Stahl, Aluminium, Automobile und Autoteile.

Von der Leyen wiederholte die Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Konsequenzen eines möglichen Handelskriegs und betonte die Bereitschaft der EU zu Verhandlungen.

„Zölle sind Steuern, die von der Öffentlichkeit gezahlt werden.

Sie stellen höhere Kosten für amerikanische Verbraucher in Bezug auf Lebensmittel und Medikamente dar“, sagte sie.

Sie hob hervor, dass Themen wie Überkapazität, Ungleichgewichte, unfaire Subventionen, Marktschutz und diebstahl von geistigem Eigentum auch für die EU problematisch sind.

Laut von der Leyen könnten allgemeine Zölle diese Herausforderungen verschärfen, was zu Arbeitsplatzverlusten und komplizierten neuen Zollverfahren führen würde.

Darüber hinaus wies von der Leyen darauf hin, dass die EU Gegenmaßnahmen ergreifen würde, wenn die USA nicht ausreichend Verhandlungsbereitschaft zeigen.

„Ich habe die nächsten Schritte bereits mit den europäischen Staats- und Regierungschefs besprochen“, stellte sie fest.

„Unser Ziel ist eine verhandelte Lösung.

Sollte dies jedoch notwendig sein, werden wir unsere Interessen, unser Volk und unsere Unternehmen schützen.“ Während spezifische Details zu diesen geplanten Gegenmaßnahmen nicht offengelegt wurden, deuten EU-Quellen darauf hin, dass sie die Einführung umfangreicher Gegen-Zölle und potenzieller Steuern auf digitale Dienstleistungen, die von US-Unternehmen in der EU bereitgestellt werden, umfassen könnten.
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