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Saturday, May 02, 2026

Demonstration in Berlin gegen Putins Regime: Ein Aufruf von Alexei Navalnys Witwe

Demonstration in Berlin gegen Putins Regime: Ein Aufruf von Alexei Navalnys Witwe

Hunderte versammeln sich, um gegen die russischen Politiken zu protestieren, im Zusammenhang mit bedeutenden Jahrestagen im Kontext des Ukraine-Konflikts.
Am 1. März 2025 versammelten sich Hunderte von Menschen im Zentrum Berlins, um gegen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu demonstrieren.

Die Kundgebung wurde von Julia Navalnaya, der Witwe des russischen Dissidenten Alexei Navalny, zusammen mit den Oppositionspolitikern Ilya Yashin und Vladimir Kara-Murza organisiert.

Die Teilnehmenden, darunter zahlreiche russische Oppositionsfiguren im Exil, begannen ihren Marsch am Potsdamer Platz.

Sie zogen entlang des Boulevards Unter den Linden und erreichten schließlich die russische Botschaft, wobei Navalnaya die Prozession anführte.

Die abschließende Versammlung fand am Pariser Platz statt.

Die Demonstranten hielten Plakate hoch, die ihren Widerspruch gegen den Krieg in der Ukraine und die Verurteilung Putins als Diktator zum Ausdruck brachten.

Einige trugen europäische Fahnen, während andere Bilder von politischen Gefangenen und Alexei Navalny selbst zeigten.

Ein bemerkenswertes Banner zeigte eine russische Flagge mit der Aufschrift "Russland für Frieden und Freiheit."

Nach einem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump übermittelten mehrere Plakate zusätzliche politische Botschaften wie "Stoppt Putin, stoppt Trump" und "Verratet die Ukraine nicht."

Die Organisatoren von Team Navalny Deutschland schätzten, dass etwa 3.500 Personen an der Demonstration teilnahmen.

Die anfänglichen Schätzungen der Polizei berichteten jedoch von rund 800 Teilnehmern zu Beginn des Marsches und etwa 500 am Ende der Veranstaltung.

Die Demonstration blieb friedlich, es wurden keine Zwischenfälle gemeldet.

Die Organisatoren hoben während der Kundgebung wichtige Jahrestage hervor, darunter den ersten Todestag von Alexei Navalny, den zehnten Jahrestag der Ermordung des Oppositionsführers Boris Nemtsov und den dritten Jahrestag der Invasion Russlands in der Ukraine.

Sie erklärten: "Deshalb gehen wir auf die Straße — gegen Morde, gegen Putin, gegen den Krieg, für Frieden, für Freiheit, für das Recht, ohne Angst zu leben."
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