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Wednesday, Feb 18, 2026

Europäische Kommission plant Kaufanreize, die auf Fahrzeuge beschränkt sind, die überwiegend in der EU hergestellt werden.

Das vorgeschlagene Gesetz zur Unterstützung der Industrie würde Subventionen und öffentliche Ausschreibungen auf Fahrzeuge beschränken, die in Europa montiert sind und bei denen mindestens 70 Prozent der Komponenten lokal produziert werden.
Die Europäische Kommission bereitet eine Gesetzgebung vor, die Kaufanreize und den Zugang zu öffentlichen Aufträgen für Fahrzeuge, die überwiegend innerhalb der Europäischen Union hergestellt werden, beschränken würde, um die Automobilindustrie des Blocks angesichts des zunehmenden Wettbewerbs durch chinesische Hersteller zu unterstützen.

Nach dem vorgeschlagenen Gesetz zur Unterstützung der Industrie, das voraussichtlich im März veröffentlicht wird, würden Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge nur dann für Anreize und die Teilnahme an öffentlichen Beschaffungen qualifiziert, wenn sie zwei Bedingungen erfüllen: Das Fahrzeug muss in einer Produktionsanlage innerhalb der Europäischen Union montiert werden, und mindestens 70 Prozent seiner Komponenten nach Wert, ohne die Batterie, müssen in Europa hergestellt werden.

Die Initiative folgt dem zunehmenden Druck auf europäische Automobilhersteller, die Schwierigkeiten haben, mit den günstigeren chinesischen Modellen, die auf den europäischen Markt kommen, zu konkurrieren.

Europäische Beamte geben an, dass die Maßnahme dazu gedacht ist, Millionen von Arbeitsplätzen im Automobilsektor zu schützen.

Mehrere chinesische Hersteller haben bereits Produktionsstätten innerhalb der EU eingerichtet oder planen dies, partly um potenzielle Handelsbeschränkungen zu vermeiden.

BYD hat eine Fabrik in Ungarn eröffnet.

Chery hat ein Werk in Spanien gegründet und sucht den Erwerb von zwei Volkswagen-Anlagen in Deutschland.

Changan hat Pläne angekündigt, eine eigene Fabrik in Europa zu bauen.

Dongfeng strebt an, ein Werk in Italien zu eröffnen.

Leapmotor plant, eine Stellantis-Anlage in Spanien zu nutzen.

SAIC und Great Wall suchen ebenfalls nach Fabrikstandorten in Spanien, Polen und an anderen Orten.

Wichtige europäische Hersteller, darunter Volkswagen und Stellantis, die Marken wie Peugeot, Citroën, Opel und Jeep besitzen, unterstützen den Vorschlag.

Zulieferer von Automobilkomponenten und grüner Technologie sehen die Maßnahme ebenfalls als Wachstumschance.

Andere Hersteller, darunter BMW, haben gewarnt, dass der Plan die Kosten erhöhen und zusätzliche bürokratische Komplexität schaffen könnte.

Das europäische Recht erlaubt der Kommission, branchenspezifische Maßnahmen auf Blockebene einzuführen, und der vorgeschlagene Rahmen würde nach Annahme in allen Mitgliedstaaten gelten.

Der Gesetzesentwurf ist noch nicht formell verabschiedet worden.
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