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Wednesday, Feb 04, 2026

Politische Zensur: Französische Staatsanwälte durchsuchen Musks X-Büros in Paris

Die Pariser Staatsanwälte durchsuchten die französischen Büros von X im Rahmen einer Cyberkriminalitätsuntersuchung, die angebliche Algorithmus-Manipulation und den Umgang der Plattform mit schädlichen, KI-generierten Deepfakes untersucht, während sie Elon Musk und die ehemalige Geschäftsführerin Linda Yaccarino im April zu freiwilligen Interviews einluden.
Französische Staatsanwälte haben die Büros von Elon Musks Social-Media-Plattform X in Paris durchsucht, im Rahmen einer sich ausweitenden Cyberkriminalitätsuntersuchung zu den Systemen des Unternehmens, einschließlich des Verdachts auf algorithmische Manipulation und die Verbreitung von rechtswidrigem Inhalt, der mit seinem KI-Tool Grok verbunden ist.

Die Durchsuchung wurde von der Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft durchgeführt, wobei die Ermittler nach Beweisen suchten, die mit einer Untersuchung in Verbindung stehen, die in Frankreich und ganz Europa Aufmerksamkeit erregt hat.

Die Untersuchung prüft die Anschuldigungen, dass die automatisierten Systeme von X möglicherweise manipuliert wurden und dass Daten auf eine Weise extrahiert oder verarbeitet wurden, die gegen das französische Recht verstößt.

Der Fall hat sich intensifiziert im Zuge einer Welle von Beschwerden und öffentlicher Besorgnis über sexuell eindeutige Deepfakes, die auf der Plattform geteilt wurden, einschließlich nicht einvernehmlicher Bilder und Inhalte mit Minderjährigen.

Die Ermittler überprüfen auch die Rolle von Grok, dem Chatbot, der mit Musks KI-Geschäft verbunden ist, nachdem Berichte aufgetaucht sind, dass es verwendet wurde, um schädliche synthetische Bilder zu generieren oder zu verstärken, die online weit verbreitet wurden.

Parallel zu der Razzia gaben die Staatsanwälte Vorladungen für Elon Musk und die ehemalige X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino heraus, um am 20. April 2026 in Paris an „freiwilligen Interviews“ teilzunehmen. Die Behörden teilten mit, dass die Anfrage mit der laufenden Untersuchung darüber zusammenhängt, wie die Plattform verwaltet wurde und wie ihre Systeme während des Prüfungszeitraums funktionierten.

Der Einsatz spiegelt den zunehmend durchsetzungsfähigen Ansatz der europäischen Behörden gegenüber großen digitalen Plattformen wider, während Regulierungsbehörden und Staatsanwälte auf eine engere Verantwortung für algorithmische Systeme, illegale Inhalte und KI-gestützte Missbrauchsfälle drängen.

Die Ermittler haben signalisiert, dass die Untersuchung aktiv bleibt und sich möglicherweise weiter ausdehnen könnte, während Beweise bewertet werden.
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