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Monday, May 25, 2026

Der Senat genehmigt Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister.

Kennenys Bestätigung entfacht die Debatte aufgrund seines Skeptizismus gegenüber Impfstoffen und dem Widerstand seiner Familie.
Am 13. Februar 2025 bestätigte der Senat der Vereinigten Staaten Robert F. Kennedy Jr. als Minister für Gesundheit und Soziale Dienste (HHS) mit einer Abstimmung von 52-48.

Die Bestätigung orientierte sich überwiegend an den Parteigrenzen, da alle Demokraten und ein Republikaner, der senatspolitsiche Führer Mitch McConnell, die Nominierung aufgrund von Kennedys früheren Äußerungen zur Impfstoffsicherheit ablehnten.

Kennedy, 71, ein Umweltanwalt und offener Impfkritiker, hat die gemeinnützige Organisation Children's Health Defense geleitet, die Impfstoffrichtlinien angefochten und alternative Gesundheitsansätze gefördert hat.

Seine Nominierung durch Präsident Donald Trump stieß auf erheblichen Widerstand von Gesundheitsexperten und einigen Mitgliedern seiner eigenen Familie.

Während der Bestätigungsanhörungen versicherte Kennedy den Gesetzgebern, dass er evidenzbasierte Gesundheitspolitik verfolgen und regelmäßige Aufsichtssitzungen mit dem Senat abhalten werde.

Dennoch äußerten Kritiker weiterhin Bedenken über seine Geschichte der Verbreitung medizinischer Fehlinformationen.

Besonders ausgeprägt war der Widerstand der Familie gegen seine Nominierung, wobei seine Cousine, die US-Botschafterin in Australien Caroline Kennedy, ihn als „Raubtier“ bezeichnete und öffentlich seine Ernennung kritisierte.

Andere Mitglieder der Kennedy-Familie distanzierten sich ebenfalls von seinen Ansichten zur öffentlichen Gesundheit.

Als HHS-Minister wird Kennedy verantwortlich sein für die Aufsicht über Agenturen wie die Food and Drug Administration (FDA) und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Gesundheitspolitik in den USA spielen.

Seine Führung wird voraussichtlich erheblichen Einfluss auf die bundesstaatlichen Gesundheitsinitiativen und Impfprogramme im Rahmen des laufenden öffentlichen Diskurses haben.
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