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Friday, Apr 04, 2025

Magnitude 6,2 Erdbeben trifft Japans Kyushu-Insel

Magnitude 6,2 Erdbeben trifft Japans Kyushu-Insel

Nach seismischen Aktivitäten sind keine nennenswerten Schäden oder Opfer gemeldet worden.
Ein Erdbeben der Stärke 6,2 erschütterte am Mittwoch um 19:34 Uhr Ortszeit die Insel Kyushu in Japan, mit einer gemeldeten Tiefe von 14 Kilometern, so das Euro-Mediterranean Seismological Centre.

Das Helmholtz-Zentrum für Erdplanetforschung in Potsdam registrierte die Magnitude des Erdbebens in der betroffenen Region mit 6,0.

Obwohl es in der gesamten Region spürbar war, wurden keine erheblichen Schäden oder Opfer gemeldet.

Die lokalen Behörden überwachen derzeit Nachbeben und bewerten die Situation und fordern die Öffentlichkeit auf, wachsam zu bleiben und Sicherheitsprotokolle einzuhalten.

Japan liegt entlang des pazifischen Feuerrings, der aktivsten seismischen Zone weltweit, die für etwa 81 % der stärksten Erdbeben der Welt verantwortlich ist, so das US Geological Survey.

Die vier Hauptinseln des Landes sowie die umliegenden Inseln befinden sich auf und um fünf bedeutende tektonische Platten: die Amur-Platte, die Ochotsk-Platte, die Pazifische Platte, die Philippinische Seeplatte und die Okinawa-Platte.

Diese tektonischen Platten sind in ständiger Bewegung, was zu seismischen Aktivitäten hauptsächlich entlang ihrer Grenzen führt.

Darüber hinaus heben aktuelle Bewertungen der japanischen Regierung das Potenzial katastrophaler wirtschaftlicher Folgen und schätzungsweise 300.000 Todesfälle hervor, sollte ein großes ‚Megathrust‘-Erdbeben in der Region auftreten.

Diese alarmierende Statistik verdeutlicht die anhaltende Bedrohung, der Japan aufgrund seiner geologischen Lage ausgesetzt ist.
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