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Saturday, Apr 05, 2025

Deutsche Zollbehörden beschlagnahmen Öltanker 'Eventin' im Zuge von Sanktionen gegen Russland.

Deutsche Zollbehörden beschlagnahmen Öltanker 'Eventin' im Zuge von Sanktionen gegen Russland.

Der Tanker, der zuvor in der Ostsee außer Gefecht gesetzt wurde, wurde mit russischen Sanktionen in Verbindung gebracht und steht nun unter der Kontrolle deutscher Behörden.
Die deutschen Zollbehörden haben offiziell den Öltanker 'Eventin' beschlagnahmt, der zuvor im Baltischen Meer nahe Rügen einen Betriebsausfall erlitten hatte.

Die Beschlagnahme erfolgt im Rahmen laufender Sanktionen gegen mit Russland verbundene Entitäten.

Ein Sprecher des Bundesministeriums der Finanzen bestätigte, dass die Beschlagnahme die potenzielle Entsorgung des Schiffs und seiner Ladung ermöglicht, obwohl weitere Details aufgrund laufender zollrechtlicher Verfahren nicht verfügbar sein werden.

Die 'Eventin' war im Januar funktionsunfähig geworden, wobei Berichte darauf hindeuteten, dass alle Systeme ausgefallen waren, wodurch sie mehrere Stunden im Baltischen Meer treiben blieb.

Nach diesem Vorfall konnten die deutschen Rettungsdienste den Tanker sichern und ihn in ein ausgewiesenes Gebiet nahe Sassnitz auf der Insel Rügen schleppen.

Der unter der Panamaflagge fahrende Tanker transportiert Berichten zufolge etwa 100.000 Tonnen Öl, das ursprünglich von Ust-Luga in Russland nach Port Said in Ägypten transportiert wurde.

Die Europäische Union hatte die 'Eventin' zuvor auf ihre Sanktionsliste gesetzt, im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen über 150 Schiffe, die als Teil einer sogenannten Schattenflotte mit Russland in Verbindung gebracht werden.

Obwohl erste Berichte darauf hindeuteten, dass das Schiff und seine Ladung beschlagnahmt worden seien, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums diese Informationen erst, als die offizielle Beschlagnahme bekannt gegeben wurde.

Nach der Beschlagnahme fand ein Crewwechsel statt, aber zusätzliche logistische Informationen wurden zurückgehalten, bis die Zollprobleme gelöst sind.

Dieser Vorfall hebt die anhaltenden Komplexitäten rund um maritime Operationen und internationale Sanktionen im Kontext geopolitischer Spannungen hervor.
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