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Sunday, Apr 06, 2025

Alisha Lehmanns Modelkampagne und öffentliche Kontroversen lösen Debatten vor der UEFA Frauen-Europameisterschaft aus.

Alisha Lehmanns Modelkampagne und öffentliche Kontroversen lösen Debatten vor der UEFA Frauen-Europameisterschaft aus.

Die außersportlichen Aktivitäten der Schweizer Fußballerin Alisha Lehmann, einschließlich einer Lingerie-Kampagne und begrenzter Spielzeit, werfen Fragen zu ihrer Zukunft in der Nationalmannschaft vor der Europameisterschaft auf, die in der Schweiz ausgetragen wird.
Alisha Lehmann, eine Stürmerin der Juventus Frauen und eine der am meisten gefolgten Persönlichkeiten im Frauenfußball, hat erneut Schlagzeilen gemacht – nicht wegen ihrer Leistung auf dem Platz, sondern aufgrund ihrer neuesten Unterwäschekampagne und ihrer wachsenden Medienpräsenz.

Während die Schweiz sich darauf vorbereitet, die UEFA Frauen-Europameisterschaft in diesem Sommer auszutragen, steigen die Spekulationen darüber, ob die prominente Spielerin in den Nationalkader berufen wird.

Lehmann, 26, wurde für die jüngsten UEFA Nations League-Spiele der Schweiz nicht berufen, was Zweifel an ihrer Teilnahme an der bevorstehenden Meisterschaft aufwarf.

Trotz ihrer Stellung als eine der besten Spielerinnen der Schweiz hat ihre jüngste Abwesenheit von Fußballspielen und der Fokus auf kommerzielle Projekte Besorgnis bei Fußballfunktionären und Fans ausgelöst.

Der letzte Kontroversen entstand durch eine Valentinstagskampagne der italienischen Unterwäschemarke Tezenis, in der Lehmann in aufreizenden und teilweise transparenten Kleidungsstücken posierte.

Die Fotos, die auf ihrem Instagram-Account veröffentlicht wurden – dem von über 17 Millionen Nutzern gefolgten Account – erhielten innerhalb weniger Tage mehr als eine halbe Million Likes, lösten jedoch auch Kritik wegen ihrer provokanten Natur aus.

Es entstanden Diskussionen über mögliche Verstöße gegen die Richtlinien der Social-Media-Plattformen aufgrund des expliziten Inhalts.

Lehmann hat Interesse bekundet, weiterhin Unterwäsche zu modeln, und trat auch in einer gemeinsamen Kampagne für Adidas zusammen mit ihrem Partner, dem Fußballer Douglas Luiz, auf.

Lehmanns Popularität ist nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit offensichtlich.

Derzeit hat sie sogar mehr Instagram-Follower als die Schweizer Tennislegende Roger Federer.

Ihr Einfluss reicht über soziale Medien hinaus, da sie aktiv den Frauenfußball fördert und das Bewusstsein für den Sport schärft.

Sie begann ihre professionelle Karriere bei BSC YB Frauen und erlangte schnell internationale Bekanntheit.

Nach einem erfolgreichen Aufenthalt in der englischen Liga bei West Ham, Everton und Aston Villa wechselte sie 2023 zu Juventus Frauen. Ihr Wechsel zum italienischen Club fiel mit dem ihres Partners, Douglas Luiz, zusammen, der für 50 Millionen Euro von Aston Villa zu Juventus wechselte.

Berichten zufolge hatte Luiz den Club gebeten, auch Lehmann zu verpflichten, was sie zum ersten Paar macht, das gleichzeitig in die Herren- und Damenmannschaften von Juventus verpflichtet wurde.

Die Beziehung des Paares erregte Aufmerksamkeit aufgrund von Lehmanns zuvor erklärter Beziehung zu ihrer Landsfrau und Fußballerin Ramona Bachmann.

In einem kürzlichen Interview äußerte Lehmann: „Wir sind im Jahr 2025 – die Leute sollten frei sein, mit wem sie wollen.

Es ist Zeit, offen zu sein.

Liebe ist Liebe.“

Trotz ihrer öffentlichen Präsenz hat Lehmann in den letzten Monaten nicht für Juventus gespielt und verpasste das jüngste Serie A-Spiel des Teams gegen Inter Mailand.

Berichten zufolge erlitt sie eine leichte Oberschenkelverletzung, ist aber seitdem zu öffentlichen Veranstaltungen und Medienauftritten zurückgekehrt.

In der Zwischenzeit hat sie auch eine Rolle in der britischen Ausgabe der Baller League übernommen – einem neuen 6-gegen-6-Fußballwettbewerb, der ehemalige Profispieler und Promi-Trainer präsentiert.

Lehmann coacht MVP United zusammen mit der britischen TV-Moderatorin Maya Jama, was das erste Mal ist, dass zwei Frauen ein Team in dem Wettbewerb trainieren.

Die Nationaltrainerin Pia Sundhage äußerte sich zu Lehmanns Status und erklärte: „Wir wollen das beste Team bilden – nicht unbedingt das Team mit den besten Einzelspielern. Jeder wird eine Chance bekommen.

Alisha hat lange nicht für Juventus gespielt.

Sie braucht Zeit, um zu beweisen, dass sie einen Platz in der Nationalmannschaft verdient.“

Lehmann, die betont, dass Fußball im Mittelpunkt ihres Lebens steht, hat kürzlich auf Kritik reagiert, die sie für das Tragen von Make-up während der Spiele erhielt.

Nach der 1:7-Niederlage der Schweiz gegen Spanien im Jahr 2023 machten einige Fans sich über ihr Aussehen lustig.

Lehmann antwortete: „Ich bin eine Frau. Ich möchte Make-up tragen. Ich mache meine Nägel. Ich bin selbstbewusst, ich bin glücklich und ich lächle jeden Tag. Es ist unangenehm, was die Leute schreiben, aber ich versuche, es zu ignorieren.“

Ihr letzter Auftritt für die Nationalmannschaft war vor sechs Monaten, und ihr letztes Tor erzielte sie vor einem Jahr beim 2:1-Sieg über Ungarn – mit dem entscheidenden Tor von ihrer Ex-Partnerin Ramona Bachmann.

Mit dem bevorstehenden Turnier bleiben Fragen offen, ob Lehmann im endgültigen Kader sein wird, der die Schweiz auf heimischem Boden vertreten wird.
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