Berlin Today

Be Informed, Be Inspired, Be Berlin
Monday, May 25, 2026

Eierpreise in den USA steigen während der Vogelgrippe-Krise: Importe aus der Türkei und Südkorea angekündigt

Eierpreise in den USA steigen während der Vogelgrippe-Krise: Importe aus der Türkei und Südkorea angekündigt

Als Reaktion auf die stark gestiegenen Eierpreise, die durch einen Ausbruch der Geflügelpest verursacht wurden, initiiert die USA Importe aus der Türkei und Südkorea, während inländische Geflügelfarmen kämpfen.
Während die Vereinigten Staaten mit stark ansteigenden Ei-Preisen aufgrund eines anhaltenden Ausbruchs der Vogelgrippe kämpfen, hat die Bundesregierung die Einführung von Ei-Importen aus der Türkei und Südkorea bestätigt.

Diese beispiellose Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund eines schweren Ausbruchs des H5N1-Stamms der vogelgrippe, der seit 2022 über 156 Millionen Vögel im Land dezimiert hat und insbesondere Legehennen betroffen sind.

Laut dem US-Landwirtschaftsministerium sind die Ei-Preise im Jahr 2024 um etwa 65 Prozent gestiegen und werden voraussichtlich im Jahr 2025 um weitere 41 Prozent ansteigen, wenn sie nicht eingedämmt werden.

In Anbetracht dieser Zahlen suchte die Regierung unter Präsident Trump Anfang letzter Woche Hilfe von mehreren europäischen Ländern, darunter Polen, Finnland und Dänemark.

Allerdings lehnten alle drei Länder die Anfrage ab und verwiesen auf eigene Versorgungsengpässe und Vorschriften der Europäischen Union, wobei der polnische Geflügelverband interne Marktbedenken als Grund für ihre Ablehnung anführte.

Im Gegensatz dazu hat der Verband der Geflügelproduzenten in der Türkei, YUM-BIR, sich verpflichtet, bis Juli 2025 etwa 15.000 Tonnen Eier in die Vereinigten Staaten zu exportieren. Dies entspricht ungefähr 700 Containern, die einen Wert von etwa 26 Millionen Dollar haben.

Dies stellt einen bedeutenden Wandel dar, da türkische Produzenten darauf abzielen, die Ei-Versorgungskrise in den USA zu lindern. In ähnlicher Weise hat auch Südkorea mit dem Export auf den US-Markt begonnen, wobei ein Betrieb in Asan im März etwa 20 Tonnen frische Eier nach Georgia exportierte.

Die US-Landwirtschaftsministerin Brooke Rollins hat angedeutet, dass kurzfristig mehrere hundert Millionen Eier importiert werden sollen, um den Marktdruck zu verringern.

Verhandlungen mit weiteren potenziellen Versorgungsstaaten sind bereits im Gange.

Um die Auswirkungen des Ausbruchs weiter zu bekämpfen, setzt die US-Regierung einen Interventionsplan in Höhe von 1 Milliarde Dollar um.

Dieses finanzielle Paket sieht 500 Millionen Dollar für Bio-Sicherheitsmaßnahmen, 100 Millionen Dollar für die Impfstoffforschung und 400 Millionen Dollar an Hilfszahlungen für betroffene landwirtschaftliche Betriebe vor.

Die Regierung bietet außerdem kostenlose Beratungsdienste für gewerbliche Eierfarmen an und wird bis zu 75 Prozent der Kosten für neue Sicherheitsmaßnahmen übernehmen.

Trotz dieser Bemühungen wird ein rascher Rückgang der Preise für Verbraucher nicht sofort erwartet, da die Einzelhandelspreise tendenziell hinter den Erholungstrends des Großhandels zurückbleiben.

US-Vertreter schlagen vor, dass Verbraucher möglicherweise rechtzeitig zu den Osterfeiertagen niedrigere Preise in den Geschäften sehen werden.
AI Disclaimer: An advanced artificial intelligence (AI) system generated the content of this page on its own. This innovative technology conducts extensive research from a variety of reliable sources, performs rigorous fact-checking and verification, cleans up and balances biased or manipulated content, and presents a minimal factual summary that is just enough yet essential for you to function as an informed and educated citizen. Please keep in mind, however, that this system is an evolving technology, and as a result, the article may contain accidental inaccuracies or errors. We urge you to help us improve our site by reporting any inaccuracies you find using the "Contact Us" link at the bottom of this page. Your helpful feedback helps us improve our system and deliver more precise content. When you find an article of interest here, please look for the full and extensive coverage of this topic in traditional news sources, as they are written by professional journalists that we try to support, not replace. We appreciate your understanding and assistance.
Newsletter

Related Articles

Berlin Today
×