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Friday, Apr 04, 2025

Kontroversen über Tierschutzfragen mit dem Präsidenten des Bauernverbands Bayern brechen aus.

Günther Felßner reagiert auf Kritik nach veterinärmedizinischen Inspektionen auf seinem Bauernhof; Augen auf das Amt des Agrarministers.
Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbands und designierter Kandidat für das Amt des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, hat sich öffentlich zu den jüngsten Vorwürfen bezüglich Verstöße gegen das Tierschutzrecht auf seinem Hof geäußert.

Nach einer unangekündigten Inspektion durch das Veterinäramt, die geringfügige Mängel in der Tierhaltung aufdeckte, hat Felßner seine Kandidatur für die Ministerposition zurückgezogen.

In einer Videobotschaft, die vom Bayerischen Bauernverband veröffentlicht wurde, versicherte Felßner, dass alle festgestellten Probleme sofort nach der Inspektion behoben wurden.

Er behauptet, dass die Beschwerde, angeblich von der Tierschutzorganisation Peta initiiert, Teil einer koordinierten Kampagne gegen ihn sei, und erklärte: „Ja, derzeit gibt es eine unerträgliche Kampagne gegen mich.“ Er beschrieb Erfahrungen mit persönlicher Angriffen und Einbrüchen auf seinem Hof, die seiner Meinung nach zu großer Belastung für ihn und seine Familie geführt haben.

Um Transparenz zu fördern, teilte Felßner Bilder seines Viehs über soziale Medien.

Felßners politische Karriere war signifikant, seit er 2022 zum Präsidenten des Bayerischen Bauernverbands gewählt wurde und 2023 dann Vizepräsident des Deutschen Bauernverbands wurde. Sein jüngstes Engagement in landwirtschaftlichen Protesten, insbesondere gegen Kürzungen bei den Subventionen für landwirtschaftlichen Diesel, hatte bereits sein Profil in landwirtschaftlichen und politischen Kreisen geschärft.

Das Veterinäramt im Nürnberger Land gab bekannt, dass es bei seiner Inspektion in der vergangenen Woche geringfügige Mängel hinsichtlich der Einstreu und der Abfallbewirtschaftung in den Rinderständen sowie moderate Probleme bei der tierärztlichen Versorgung einiger Rinder festgestellt hat.

Beamte bestätigten, dass diese Probleme innerhalb weniger Tage nach der Inspektion behoben wurden.

Trotz Felßners Rückzugs aus der Ministerrolle behauptet die Christlich Soziale Union (CSU), seine politische Partei, weiterhin ihre Ansprüche auf die Position, wie Parteichef Markus Söder erklärte.

Die Folgen dieser Entwicklungen verdeutlichen die anhaltenden Spannungen zwischen landwirtschaftlichen Bewirtschaftungspraktiken und der Tierschutz-Aktivität in Deutschland und werfen Fragen zur Zukunft der Agrarpolitik in der Region auf.
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