Berlin Today

Be Informed, Be Inspired, Be Berlin
Friday, Apr 04, 2025

Lufthansa sieht sich Herausforderungen gegenüber, angesichts des Rückgangs des transatlantischen Reisens.

Lufthansa sieht sich Herausforderungen gegenüber, angesichts des Rückgangs des transatlantischen Reisens.

Berichte über Eintrittsschwierigkeiten in die Vereinigten Staaten wirken sich auf die Flugbuchungen aus, insbesondere für Lufthansa.
Berichte deuten darauf hin, dass Reisende zunehmend zögerlich sind, Reisen in die Vereinigten Staaten zu unternehmen, aufgrund von Eintrittshindernissen, einschließlich strenger Sicherheitsverfahren und Abschiebungsrisiken.

Dieser Trend hat insbesondere europäische Fluggesellschaften betroffen, wobei die deutsche Airline Lufthansa besonders betroffen ist.

Bedenken über die isolationistischen Politiken der Trump-Administration stehen im Zusammenhang mit einem Rückgang der Nachfrage nach transatlantischen Flügen.

Die Aktien von Lufthansa befinden sich amid dieser Entwicklungen auf einem abwärtsträchtigen Kurs.

Die finanziellen Sorgen wurden durch Bemerkungen von Oli Byers, dem Chief Financial Officer von Virgin Atlantic, unterstrichen, der anmerkte, dass Anzeichen für eine reduzierte Nachfrage aus dem US-Markt zu erkennen sind, eine Aussage, die dazu führte, dass die Aktien mehrerer europäischer Fluggesellschaften erheblich fielen.

Konkret fielen die Aktien des Mutterunternehmens von British Airways, IAG, Air France-KLM und Lufthansa um zwischen 4,5 % und 7 %.

Selbst Billigfluggesellschaften wie EasyJet und Ryanair, die keine Flüge in die USA anbieten, verzeichneten ähnliche Rückgänge.

Die Reaktion der Finanzmärkte spiegelt die zugrunde liegenden Ängste wider, die Analysten seit einiger Zeit hegen.

Berichte sind aufgetaucht, die von belastenden Einreisebedingungen in den USA berichten, wo Reisende von Zollbeamten gezwungen wurden, ihre elektronischen Geräte zu durchsuchen und diese Geräte für Inhaltsinspektionen zu entsperren.

Einige Reisende sahen sich mit Abschiebungen konfrontiert, wobei mindestens drei deutsche Staatsbürger angeblich zurückgeschickt und einer sogar mehrere Tage in Gewahrsam gehalten wurde.

Als Reaktion hat das Auswärtige Amt Deutschlands seine Reisehinweise für die Vereinigten Staaten verschärft.

Das Potenzial für reduzierte Reisen in die USA spiegelt einen ähnlichen Trend wider, der in Kanada zu beobachten ist.

Nach negativen Bemerkungen der Trump-Administration gegenüber Kanada gab es einen deutlichen Rückgang der kanadischen Reisen in die USA, wobei die Buchungen für Flüge zwischen Kanada und den USA im April angeblich um rund 75 % im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen sind.

Dies hat in der amerikanischen Tourismusbranche erheblichen Stress verursacht, mit Berichten über weit verbreitete Stornierungen unter kanadischen Reisenden.

Jüngste Beobachtungen deuten darauf hin, dass die abgekühlte Stimmung gegenüber Reisen in die USA auch die Buchungsmuster in Europa beeinflusst.

Der CEO von Lufthansa, Carsten Spohr, äußerte zuvor Vertrauen in die Aussichten der Airline auf dem US-Markt während einer kürzlichen Gewinnkonferenz, hat jedoch seitdem davon abgesehen, spezifische Einblicke in die aktuellen Buchungszahlen zu geben.

Condor, eine andere Airline, hat berichtet, dass sich die Nachfrage nach Flügen in die USA wie erwartet entwickelt, hat jedoch keine weiteren Einzelheiten genannt, als man sie nach der Situation fragte, und verwies stattdessen auf eine höhere Nachfrage nach Zielen in Afrika und Asien.

Lufthansa ist besonders auf ihre US-Strecken angewiesen, die einen erheblichen Teil ihres Umsatzes ausmachen.

Die jüngste Strategie der Airline zielte darauf ab, ihre Leistung nach einem herausfordernden Geschäftsumfeld zu verbessern, wobei der US-Markt ein wichtiger Bestandteil ist.

Die historische Stärke von Lufthansa im Bereich der US-Flüge wird auch durch beträchtliche Unterstützung von italienischen Kunden gestärkt, was zum Teil auf eine kürzliche Übernahme zurückzuführen ist, die ihre Präsenz in Italien erweitert.

Während Geschäftsreisen stagnieren, nimmt die Zahl der Freizeitreisenden zu, wobei auch die Premiumkabinen einen ähnlichen Trend erfahren.

Allerdings wird erwartet, dass Freizeitreisende besonders sensibel gegenüber negativen Nachrichten sind, was sie möglicherweise davon abhält, Reisen in die USA zu planen.
AI Disclaimer: An advanced artificial intelligence (AI) system generated the content of this page on its own. This innovative technology conducts extensive research from a variety of reliable sources, performs rigorous fact-checking and verification, cleans up and balances biased or manipulated content, and presents a minimal factual summary that is just enough yet essential for you to function as an informed and educated citizen. Please keep in mind, however, that this system is an evolving technology, and as a result, the article may contain accidental inaccuracies or errors. We urge you to help us improve our site by reporting any inaccuracies you find using the "Contact Us" link at the bottom of this page. Your helpful feedback helps us improve our system and deliver more precise content. When you find an article of interest here, please look for the full and extensive coverage of this topic in traditional news sources, as they are written by professional journalists that we try to support, not replace. We appreciate your understanding and assistance.
Newsletter

Related Articles

Berlin Today
×