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Friday, Apr 04, 2025

US-Regierung verhängt 25% Zoll auf importiertes Bier und zielt auf mexikanische Exporte ab.

Die neu eingeführten Tarife treten am 4. April 2025 in Kraft und markieren einen bedeutenden Wandel in der US-Handelspolitik.
Die US-Regierung hat einen Zoll von 25 Prozent auf importiertes Bier angekündigt, der am 4. April 2025 um 12:01 Uhr Eastern Time in Kraft treten soll.

Diese Entscheidung hat besonders schwerwiegende Auswirkungen auf mexikanische Exporteure, die den Großteil der Bierimporte in die Vereinigten Staaten ausmachen.

Neben Bier gilt der Zoll auch für leere Aluminiumdosen, im Rahmen einer Erweiterung der bestehenden Zölle auf Aluminiumprodukte.

Laut dem US-Handelsministerium zielen die neuen Zölle speziell auf Bier ab, das aus Malz hergestellt wird, während andere Kategorien, wie Bier, das in Glasflaschen verpackt ist, nicht in die überarbeitete Regelung aufgenommen wurden.

Das Ministerium hatte zum Zeitpunkt der Berichterstattung keine Klarstellung zu dieser Unterscheidung gegeben.

Die Ankündigung wurde nur wenige Stunden vor einer erwarteten Erklärung von Präsident Donald Trump zu umfassenden Gegenzöllen gegen internationale Handelspartner gemacht, was bei Analysten Besorgnis über mögliche weitere Eskalationen der globalen Handelskonflikte und die Möglichkeit von Preiserhöhungen für Verbraucher aufwarf.

Wirtschaftsanalysten deuten darauf hin, dass dieser Schritt erhebliche Folgen für den US-Markt haben wird.

Daten des US-Zensusbüros zeigen, dass der Wert der Bierimporte im Jahr 2024 7,5 Milliarden Dollar überschritt.

Von diesem Gesamtbetrag stammten 6,3 Milliarden Dollar aus Mexiko, gefolgt von den Niederlanden mit 683 Millionen Dollar, Irland mit 192 Millionen Dollar und Kanada mit 73 Millionen Dollar.

Die Erhebung dieser Zölle könnte die Preise und die Verfügbarkeit von importiertem Bier in den Vereinigten Staaten beeinflussen, was nicht nur Verbraucher, sondern auch die gesamte Getränkeindustrie betreffen würde.
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